Ich habe jetzt bereits von den Besitzern meiner ehemaligen und von meiner derzeitigen Reitbeteiligung gesagt bekommen, dass ich sehr hart in der Hand bin und merke es auch selbst immer wieder. Wir haben es schon versucht, dass ich am langen Zügel reite oder ganz ohne (mit meiner alten Reitbeteiligung). Dies war eher mäßig erfolgreich. Nun habe hatte ich zwischen den beiden eh zwei Jahre nichts gehabt, weswegen sich das wohl eher verstärkt hat, als abgebaut außerdem kam eine elendige Unsicherheit dazu gekommen ist. Nun halte ich mich mehr an den Zügeln fest, gerade wenn das Stütchen, welche ich reite, schneller wird. Ich versuche schon sie trotzdem einfach laufen zu lassen, aber habt ihr vielleicht eine Idee wie ich es üben kann wirklich die Zügel nur fein zu benutzen?
Als Teenager hatte ich das Problem auch Mir hat es erst mal geholfen, das mir eine bekannte klar gemacht hat, was ich da eigentlich im Pferdemaul anrichte. Das war für mich wie ne Schock Therapie Vielleicht wäre ja eine Sitzschulung sinnvoll? So lernst du einen unabhängigen Sitz zu bekommen und dann sollte das festhalten am Zügel auch besser werden?
Am besten ist es wohl, wenn du dir einen geeigneten Reitlehrer suchst, der dich genau in dem Moment gut korrigieren kann, wenn du dich zu sehr an den Zügeln fest hältst
Also wie bereits Claudia sagte ist ein Trainer wirklich sinnvoll. Außerdem kann ich dir Sitzschule empfehlen, evtl auch mal an der Longe genauso wie reiten ohne Steigbügel. Für mich hört es sich so an als ob du einen unbalancierten Sitz hast und dich deswegen an den Zügeln festhälst. Durch Sitzschule am besten erstmal ohne Zügel kann das besser werden. Um einen Trainer der drüber schaut kommt man da allerdings nicht drum rum
ansonsten habe ich erst ein video von sibylle wiemer gesehen, da haben sie ein elastik band vorn um den hals und der reiter hats gehalten... hat 2 effekte: die reiterhand wird weicher und ruhiger und das pferd kommt mehr in aufrichtung ...
Das mir mein Pferd das liebste sei, sagst du o Mensch sei Sünde! Mein Pferd bleibt mir im Strurme treu, der Mensch nicht mal im Winde!